Elternweiser ist ein Nachschlagewerk für Familien in Deutschland. Hier stehen die Antworten auf die Geldfragen rund ums Kind – Kindergeld, Elterngeld, Unterhalt, Kita – mit dem aktuellen Betrag, der Frist und dem Weg zum Antrag, jeweils mit amtlicher Quelle und dem Datum, ab dem sie gilt.
Warum es Elternweiser gibt
Vor und nach der Geburt unserer Tochter kam ein Haufen Bürokratie auf uns zu: Anträge, Fristen, Bescheinigungen, jede mit eigenen Regeln. Eine Übersicht, in der alles Wichtige steht und auf die man sich verlassen kann, habe ich nirgends gefunden. Die Antworten gab es, aber verstreut über Gesetze, Merkblätter und Foren. Das macht Elternwerden und Elternsein unnötig kompliziert.
Deshalb gibt es Elternweiser: die Antwort oben, die Quelle darunter, das Datum daneben.
Benjamin, Herausgeber, Vater einer kleinen Tochter
Wer hinter Elternweiser steht
Hinter Elternweiser steht Benjamin. Vor der Veröffentlichung lesen Eltern aus unserem Umfeld die Texte mit: Versteht man das beim ersten Lesen? Hilft es, wenn man abends mit dem Antrag am Küchentisch sitzt? Alle Zahlen, Fristen und Regeln prüfen wir gegen die amtlichen Quellen. Die rechtlichen Angaben zum Anbieter stehen im Impressum.
Wie wir prüfen – ein Beispiel
Das Kindergeld steht bei Elternweiser nicht einfach als Zahl im Text. Der Betrag ist an einer Stelle hinterlegt, zusammen mit der Quelle, der Bundesagentur für Arbeit, und dem Tag, ab dem er gilt. Ändert er sich zum 1. Januar, ändert er sich auf allen Seiten gleichzeitig, und keinen Tag früher.
Was wir als Eltern selbst erlebt haben, fließt in die Texte ein: in die Auswahl der Fragen und in Hinweise, woran man im Alltag hängen bleibt. KI-Werkzeuge helfen uns beim Recherchieren und Formulieren. Jede Seite wird vor der Veröffentlichung gegen die Quellen gelesen und von Hand freigegeben. Wie das im Einzelnen abläuft, steht in der Redaktionsleitlinie.
Wie sich Elternweiser finanziert
Künftig sollen gekennzeichnete Kooperationen die Kosten der Seite tragen, etwa Fachbeiträge mit benannter Quelle oder das Sponsoring eines Rechners. Jedes Unternehmen durchläuft vorher einen Aufnahmetest. Niemand bezahlt dafür, was in einem Text steht oder wie ein Rechner rechnet.
Was Elternweiser nicht ist
Elternweiser erklärt, was allgemein gilt, und ersetzt keine Beratung. Für den eigenen Fall ist die Auskunft der zuständigen Stelle verbindlich. Auf Seiten zu Geld, Recht und Gesundheit steht deshalb, wann du dich beraten lassen solltest und wo, zum Beispiel bei der Familienkasse, der Elterngeldstelle oder dem Jugendamt.
Häufige Fragen
Wer schreibt die Texte bei Elternweiser?
Grundlage jeder Seite sind die amtlichen Quellen. Recherchiert und geschrieben wird unter Zuhilfenahme von KI-Werkzeugen; Benjamin prüft jede Seite gegen diese Quellen und gibt sie selbst frei. Eltern aus unserem Umfeld lesen vorher mit.
Wie aktuell sind die Beträge?
Jeder Betrag steht mit seiner Quelle und dem Datum, ab dem er gilt, auf der Seite. Neue Werte übernehmen wir, sobald sie amtlich feststehen, und sie gelten auf der Seite ab dem Tag, ab dem sie rechtlich gelten.
Kann ich mich bei Elternweiser beraten lassen?
Nein. Elternweiser erklärt, was allgemein gilt. Welche Stelle dich zu deinem Fall berät, steht am Ende der Seiten zu Geld, Recht und Gesundheit.
Kontakt
Fragen und Hinweise auf Fehler gehen über das Kontaktformular oder an kontakt@elternweiser.de.